Viele kennen es: der Winter ist da und man fühlt sich antriebslos und müde. Der Winterblues hat zugeschlagen!

Was ist der Winterblues?
Bei dem Winterblues handelt es sich um eine depressive Verstimmung. Diese wird durch den Mangel und die geringe Intensität von Tageslicht ausgelöst. Studierende sind häufig betroffen, da sie Stress durch Prüfungsphasen im Winter meistens zusätzlich belastet. Der Winterblues ist nur eine vorübergehende vertrübte Stimmung, die nicht mit einer normalen Depression vergleichbar ist. 

Wie erkennt man einen Winterblues?
Symptome sind Antriebslosigkeit, erhöhter Schlafbedarf sowie Heißhungerattacken, aber auch das Meiden von Kontakten. 

Was kann ich gegen einen Winterblues tun?
Andrea Porz, Beraterin beim Studierendenwerk, hat einige Tipps parat: 

  • regelmäßige Bewegung unter freiem Himmel 
  • strukturelle Tagesabläufe, die Entspannungsphasen beinhalten
  • gesunde, ausgewogene Ernährung

Manchmal ist es schwer, zwischen einer saisonal abhängigen Depression und einer normalen Depression zu unterscheiden. Solltest du Hilfe benötigen, sind die Berater des Studierendenwerks deine erste Anlaufstelle!